Meine Blogaktivität

Geschrieben von Daniel am 25. April 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Elbtunnelblick.de

Liebe Leser,

einige von Euch haben es schon gemerkt. Seit Monaten werden von mir keine neuen Artikel verfasst.

Ich bin überwältigt von den vielen Nachfragen per email, ob es mir gut geht oder ob ich bereits verstorben bin. Mir war gar nicht klar, wie viele Leser meine Umsatzauswertungen geschätzt haben und diese nun vermissen.

Leider (oder zum Glück) hat sich in meinem Leben eine neue Herausforderung geboten, die ich nun bereits seit Wochen/Monaten angehe. Ein neues Geschäftsfeld wurde von mir gesichtet und möchte nun erschlossen werden. Die Vorbereitungen und Verpflichtungen, die ich mit der Gründung eines eigenen Unternehmens eingegangen bin, lässt mir leider kaum noch Zeit für das Microstock & Shirt Geschäft. Das bloggen fällt daher gerade komplett flach.

Ich werde diesen Blog aufgrund von Zeitmangel im nächsten halben Jahr nicht mehr pflegen können. Wie meine Blog-Aktivität aussieht, wenn das neue Business in ruhiges Fahrwasser kommt, kann ich noch nicht absehen. Evtl. werde ich dann wieder die Muße haben zu bloggen, evtl. wird das Fahrwasser aber auch gar nicht ruhiger womit ihr keine neuen Beiträge mehr erwarten könnt. Evtl. blogge ich dann aber auch vermehrt über das neue Geschäft. Mal schauen. Im Moment ist bei mir sowieso alles sehr vage und im Umbruch.

Die Domain und der Inhalt vom Elbtunnelblick werde ich behalten und online lassen, da immer noch viele Leute in den Artikeln stöbern, auch wenn nichts neues mehr erscheint. Denn meine Blogthemen sind ja recht zeitlos und damit für neue Leser weiterhin relevant.

Meine Aktivitäten bei Fotolia* und Spreadshirt* ruhen den Umständen entsprechend ebenfalls. Jedenfalls beliefere ich meine beiden Zugpferde momentan genauso wenig wie diesen Blog. Die Einnahmen laufen natürlich weiter. Warum sollte ich auch das mühseelig aufgebaute Portfolio wieder löschen.

Einen kleinen Einblick in meine Einnahmen möchte ich Euch abschliessen aber noch gewähren, da es auch keinen ausführlichen Jahresbericht 2012 in gewohnter Form geben wird,.

Das letzte Jahr hat besser abgeschlossen als 2011. Meine Einnahmen konnte ich von knapp 12.000 Euro im Jahr 2011, auf beinahe 16.000 Euro in 2012 steigern. Während Fotolia das Vorjahr nur um 100 Euro getoppt hat, konnte ich bei Spreadshirt ein Plus von knapp 2000 Euro verbuchen, obgleich das Weihnachtsgeschäft bei mir um gut 20% gegenüber 2011 eingebrochen ist.

Spreadshirt USA hat keinerlei großen Schwankungen gehabt und ähnlich viel/wenig wie im Vorjahr generiert.

Eine andere Überraschung hat mir Zazzle* beschert. Anfangs hatte ich dem Laden ja nicht so viel Chancen auf dem deutschen Markt eingeräumt. Mittlerweile muss ich meine Meinung revidieren. Mein Umsatz ist von 283€ in 2011, auf 1370€ in 2012 gestiegen. Allerdings habe ich mich auch beinahe einen Monat mit Zazzle intensiv beschäftigt um die Seite zu verstehen und Produkte zu erstellen.

Das Jahr 2013 hat für mich und meine Umsätze bei Fotolia mit einen riesen Einbruch begonnen (-60%!!!). Leider habe ich erst gestern gemerkt woran das lag. Fotolia hat alle meine Dateien einfach auf 1 Credit umgestellt. Warum sie das getan haben bleibt mir schleierhaft, weil ja auch deren Umsatz mit meinen Bildern damit um fast 50% gesunken ist. Informiert wurde ich darüber von Fotolia natürlich nicht.

Wie auch immer. Gestern habe ich wieder alles auf 3Cr. umgestellt und hoffe darauf, dass die Umsätze über Fotolia* sich wieder dem Vorjahr nähern.

Spreadshirt* hat im 1.Quartal 2013 einen Einbruch von knapp 30% hingelegt. Das liegt zur Hälfte aber an dem eingebrochenen Weihnachtsgeschäft 2012, da ein Teil der Provisionen aus der Weihnachtszeit erst im Januar gebucht werden. Der März und der April entwickeln sich schon wieder wie im Vorjahr.

So, dann macht mal gut und bleibt am Ball. Ich bin dann erstmal wech.

Viele Grüße und danke für die Lesertreue,

Daniel

Ps. Alle die einen lebhaften Blog mit vielen Infos zum Thema Microstock suchen, sollten u.a. mal bei Robert Kneschke vorbei schauen. Dort gibt es auch ein Forum wo ihr eure Fragen zum Thema loswerden könnt, falls mal was unbeantwortet bleiben sollte.

Für Fragen zu Spreadshirt besucht ihr am Besten das Spreadshirt-Forum und lasst Euch von anderen Spreadern helfen.

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TapeRay – vermarkte Deine Motive als WallArt

Geschrieben von Daniel am 18. October 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Beobachtungen, Dies&Das

TapeRay ist ein communitybasierter Wandtattoo Shop aus Berlin, der sich an StreetArt & Fotografie orientiert. Ich selber habe bereits einige Motive für die Plattform gestaltet und beschreibe Euch in den folgenden Zeilen das Konzept und äußere auch meine persönlichen Erfahrungen mit TapeRay.

Was bietet TapeRay?

Ziel von den Machern ist es Künstlern eine Plattform zu bieten um ihre eigene WallArt zu vermarkten.

Gleichzeitig bietet TapeRay seinen Kunden die Möglichkeit, eine außergewöhnliche Wandgestaltung von Künstlern kaufen zu können um das eigene Heim zu dekorieren. Statt ein simples Poster an der Wand aufzuhängen, kann man nun ein Bild mit der Wand verschmelzen lassen. Auf jeden Fall ein Hingucker.

Taperay ist nicht vergleichbar mit bestehenden Wandtattoo Shops. Langweilige ausgeschnittene Worte àla “lebe den Tag”, “Home Sweet Home” oder lustige Tiere und Hibiskusblüten sind nicht unbedingt das treibende Geschäftsfeld.

Vielmehr werden Motive gesucht und angeboten, die urban, schräg, intelligent oder einfach künstlerisch angehaucht sind.

Ganz im Sinne der StreetArt. Jedoch scheint es seitens TapeRay auch keine Zensur von Motiven zu geben – jeder mit einer Motividee und etwas Ahnung von Vektorprogrammen darf sich an der Community beteiligen. Die Community kann die einzelnen Motive auch bewerten und trennt damit langfristig die Spreu vom Weizen.

 

Es werden bereits zahlreiche lustige, coole oder dekorative Motive angeboten, die man sich im Show-Room auf verschiedenen Wänden simulieren lassen kann. Aber es ist auch noch Raum für Eure eigenen Motive.

Dazu werden nicht nur explizit StreetArtists aufgerufen. Es darf wirklich jeder mitmachen. Die klassischen Künstler, Grafiker oder Designer sind genau so gern gesehen wie Fotografen oder Illustratoren.

 

TapeRay App

Einzigartig ist auch die TapeRay App, die es Kunden ermöglicht ein Design auf jede Wand zu simulieren. Du kannst also mit Deinem Smartphone Deine eigenen Wände filmen und mit der App jedes Motiv aus der TapeRay Community darauf live simulieren.
Das funktioniert auch mit ganzen Hauswände, die Du in der Stadt durch Deine Smartphone Kamera betrachtest.

Allerdings ist das mehr als Spaßfaktor zu sehen da niemand ein Wandtattoo für eine ganze Hauswand bestellt, bzw bezahlen möchte.

 

Die Provision

Als Künstler kannst Du Deine Vektormotive hochladen und eine Provision pro Quadratmeter festlegen. Deine Provision errechnet sich also nicht pauschal pro verkauftem Wandtattoo, sondern proportional zu der Größe des bestellten Wandtattoos.

Der Kunde hat nämlich die Möglichkeit, die Größe des Wandtattoos auf seine Wünsche einzustellen. Dies geht ganz einfach per Slider im Taperay Showroom. Wenn also eine Bestellung über 100cm x50cm eingeht, bekommst Du Deine Provision für einen halben Quadratmeter gut geschrieben.

Ich selber habe dort auch einige Designs hochgeladen und auch bereits verkauft. Allerdings war mir die Provisionierung pro qm nicht so bewusst und so habe ich recht wenig an den beiden Verkäufen verdient. Denn die beiden Sales gingen als kleine Version über die Ladentheke und ich hatte einen Quadratmeterpreis von 5 Euro eingestellt.

Macht also nicht den gleichen Fehler wie ich. Grundsätzlich würde ich zu einer Provision zwischen 15 und 30 Euro pro qm raten. Denn die meisten Kunden kaufen die Wandtattoos nicht im Format 100cm x 200cm sondern eher 30 x 60 und verschönern damit eine Ecke in Ihrem Zimmer oder bekleben Schranktüren.

 

Die Gestaltungsmöglichkeiten

Ganz neu und ebenfalls einzigartig im Web ist die Möglichkeit mehrfarbige Wandtattoos zu gestalten oder zu kaufen. Dabei kann man bis zu drei unterschiedliche Farben auswählen und somit bunte Wandtattoos bestellen. Allerdings funktioniert das nur bei Designs, die der Künstler auch als mehrfarbiges Motiv angelegt hat. Ansonsten kannst Du zumindest eine Farbe aus den 35 Farbvarianten auswählen.

Solltest Du mehrfarbige Designs anbieten wollen, musst Du die Vektorgrafik so anlegen, dass es drei Ebenen gibt. Jede Ebene steht für eine Farbe. Die Kurven der einzelnen Ebenen dürfen sich nicht überschneiden und zwischen den Pfaden der einzelnen Ebenen muss ein Mindestabstand von 2mm eingehalten werden.

Der Grund für den Abstand ist vermutlich recht simpel. Da alle einzelnen Ebenen seperat geschnitten werden und auf eine Transferfolie gezogen werden, dürfen sich die einzelnen Farben nicht überlagern. Ich stelle mir das Positionieren der einzelnen Ebenen, mit nur 2mm Abstand, auf einer Transferfolie als ziemlich tricky vor.

Es gibt auch ein kleines Tutorial von TapeRay für alle, die sich noch nicht mit vektorbasierten Grafiken auseinander gesetzt haben, aber gerne aktiv & kreativ teilnehmen möchten. Dort wird schön erklärt, wie man ein Stencil für TapeRay richtig erstellt.

 

Zukunftsperspektive

Die zukünftigen Verdienstmöglichkeiten lassen sich noch nicht abschätzen, da TapeRay erst seit März 2012 seine Plattform gestartet hat und der Kundenzulauf noch nicht so riesig ist. Auch von Seiten der Künstler könnten noch einige Motive ihren Platz in der Datenbank finden. Aber immerhin – ich habe schon zwei Kunden gefunden. Und ein junger Künstler aus Indien hat immerhin schon den indischen Durchschnittslohn durch TapeRay verdient und kann somit seinen Alltag in Indien besser überstehen.

Die Seitenbetreiber unternehmen außerdem sehr viel um das Angebot bekannter zu machen. Die Pressearbeit ist hervorragend. So gab es schon Fernsehbeiträge, Zeitungen haben berichtet und man spürt stets sinnvollen Kooperationen auf um für einen wachsenden Besucherzulauf zu sorgen. Es braucht seine Zeit, aber das Konzept und die Umsetzung von TapeRay überzeugen mich. Die Weichen sind gut gestellt um mit den Seitenmachern gemeinsam zu wachsen.

Man bedenke dass Spreadshirt, Fotolia & Co auch nicht von heute auf morgen zu dem geworden sind, was sie heute sind.

Taperay bietet für mich die bisher einzige Möglichkeit, im online Geschäft der Wandtattoos, als Motivdesigner zu partizipieren. Alle anderen Wandtattoo-Shops verzichten auf User generierte Motive und vermarkten ausschliesslich eigene oder hinzugekaufte Motive.

Umsatzauswertung Spreadshirt 3.Quartal 2012

Geschrieben von Daniel am 16. October 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Spreadshirt, Umsatzauswertung Spreadshirt

Die Blätter an den Bäumen werden bunter und fallen herunter. Draussen wird es stürmischer und kälter. Nicht nur ein Zeichen dafür dass der Herbst Einzug erhalten hat, sondern auch dass die 3. Quartalsauszahlung der Spreadshirt-Provisionen ansteht.

Heute verrate ich Euch wieder wie es in den vergangen drei Monaten für mich und mein Spreadshirt* Engagement gelaufen ist.

Für alle neuen Leser sei der Hinweis, dass ich meinen Fokus nicht auf einen eigenen Spreadshirtshop habe, sondern lediglich für den Marktplatz neue Motive erstelle. Ich gestalte also ShirtDesigns und erstelle Produkte für den Marktplatz und verschlagworte meine Designs, damit potentielle Kunden diese auf der Spreadshirt Seite finden und sich nach Bedarf damit ein Produkt bedrucken lassen können. Wenn dies geschieht bekomme ich eine von mir festgelegte Provision auf meinem Spreadshirt-Konto gutgeschrieben. Der Betrag, der sich über die letzten drei Monate angesammelt hat, wird quartalsweise ausbezahlt – also jetzt.

Wie viele Provisionen über welche Wege zusammen gekommen sind kannst Du im folgenden Abschnitt lesen. Den ganzen Beitrag lesen »

Umsatzauswertung Fotolia September 2012

Geschrieben von Daniel am 3. October 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Microstockagenturen, Umsatzauswertungen Fotolia

Der September ist vergangen, ein neuer Monat hat begonnen und somit ist es wieder an der Zeit für meine persönliche Fotolia* Umsatzauswertung.

Die Einnahmen haben sich wieder vom Einbruch im August erholt und bewegen sich etwas über dem bisherigen Jahresdurchschnitt.

Hier meine monatliche Statistik für Euch.

* Im September wurden 522,61 Euro verdient. Im Vergleich zum Vormonat sind das wieder 115 Euro oder ca.25% mehr Einnahmen. Ca. 60 Euro von dem Verdienst fallen auf Einnahmen aus Affiliate-Käufen zurück. Somit habe ich im September effektiv 462 Euro mit dem Verkauf von Bildlizenzen verdient.

* Jedes verkaufte Werk, erwirtschaftete durchschnittlich 5,77 Euro (ohne Affiliate-Einkünfte). Ein kleines minus von 8 Cent im Vergleich zum Vormonat.

* Im September waren durchschnittlich 14 Detailansichten nötig, bis sich ein Betrachter zum Kauf eines Bildes/Grafik/Videoclips entschieden hat. Im Vormonat wurden noch 22  Ansichten pro Verkauf benötigt.

* Die Einnahmen auf mein gesamtes Fotolia Portfolio umgelegt, (408 Grafiken/Bilder/Illustrationen/Videos) (+-0 Werke), ergaben für diesen Monat einen durchschnittlichen Erlös (RPI=ReturnPerImage) von 1,13 € pro Werk. Ein unwesentlicher Anstieg um 3 Cent.

* Der September 2011 generierte zum Vergleich 540,73 Euro. Der September 2010 generierte 421,90 Euro.

* Das Gesamtranking steht diesen Monat auf Platz 1420 (+10).

* Das Fotolia* Wochenranking liegt dagegen heute bei Platz 2100 (-1560).

Fazit:

Ich habe den Eindruck, dass mein Wachstum mit Fotolia langsam beendet wird oder zumindestens stagniert. Wahrscheinlich müsste ich kontinuierlich nachlegen um mein Einkommen der letzten Jahre zu halten oder gar zu steigern. Dieser Gedanke kommt mir, wenn ich die Entwicklung meines Rankings betrachte, welches seit Monaten rückläufig ist.

Irgendwie ist das aber auch kein Wunder, wenn ich mir deutlich mache, dass es zu Beginn meines Fotolia Engagements ca. 4 Millionen Bilder in der Bilddatenbank* gab, während sich mein Portfolio heute gegen 18 Millionen Bilder behaupten muss. Mein Portfolio ist in der Zeit zwar auch größer geworden, aber die Konkurrenz hat die Datenbank schneller gefüllt als ich es konnte/wollte. Ich wurde schlicht und ergreifend überholt. Also auch klar, dass mein Kuchenstück immer kleiner wird.

Ich werde aber nicht großartig nachlegen, sondern zuschauen, wie sich mein Einkommen nach und nach reduziert. Evtl bleibt es über das Jahr betrachtet auch noch etwas konstant. Mal sehen wie lange ich meine Miete noch von den Fotolia Einnahmen begleichen kann…

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Umsatzauswertung Fotolia August 2012

Geschrieben von Daniel am 1. September 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Microstockagenturen, Umsatzauswertungen Fotolia

Der August ist abgeschlossen und somit ist es wieder Zeit für meine persönliche Fotolia*Umsatzauswertung.

Leider haben die Einnahmen nicht einmal das Niveau vom Juli halten können und sind mehr als rückläufig.
Kurzum: Mein schlechtester Fotolia Monat in diesem Jahr.

Der Blick auf die Statistik.

* Im August wurden immerhin noch 408,92 Euro durch den Verkauf von Bildmaterial erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vormonat sind das knapp 147 Euro oder ca.27% weniger. Ca. 80 Euro von den Einnahmen entfallen auch noch auf Affiliate-Käufen zurück. Also liegt der reine Ertrag aus eigenen Bildlizensierungen bei ungefähr 328 €.

* Jedes verkaufte Werk, erwirtschaftete durchschnittlich 5,85 Euro (ohne Affiliate-Einkünfte). Ein Minus von 1,92 Euro im Vergleich zum Vormonat.

* Es waren beinahe 22 Detailansichten nötig, bis sich ein Betrachter zum Kauf eines Bildes/Grafik/Videoclips entschieden hat. Im Vormonat wurden noch 18  Ansichten pro Verkauf benötigt. Die Käufer sind momentan nicht so entscheidungsfreudig oder es liegt an der stark gewachsenen Bilderflut, durch die sich ein potentieller Käufer klicken muss.

* Die Einnahmen auf mein gesamtes Fotolia Portfolio umgelegt, (408 Grafiken/Bilder/Illustrationen/Videos) (+5 Werke), ergaben für diesen Monat einen durchschnittlichen Erlös (RPI=ReturnPerImage) von 0,80 € pro Werk. Das sind wieder 30 Cent weniger als im Juli.

* Der August 2011 generierte zum Vergleich 593,03 Euro und war im letzten Jahr sogar mein umsatzstärkste Monat. Der August 2010 generierte ebenfalls mehr als in diesem Jahr. Es waren 460,78 Euro.

* Das Gesamtranking steht diesen Monat auf Platz 1410 (-10).

* Das Fotolia* Wochenranking liegt dagegen heute bei Platz 3660 (-2220).

Fazit:
Mieser Monat!
Da sich mein Gesamtranking kaum bewegt, gehe ich davon aus, dass ich selbst mit dem riesigen Umsatzeinbruch nicht auf einem absteigenden Ast sitze. Jedenfalls nicht alleine. Oder täusche ich mich da? Habt Ihr auch ähnliche Rückgänge bei euren Fotolia* Umsätzen im August festgestellt?

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Umsatzauswertung Fotolia Juli 2012

Geschrieben von Daniel am 1. August 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Microstockagenturen, Umsatzauswertungen Fotolia

Der Monat Juni ist vorüber und es ist wieder Zeit für eine Auswertung meiner Fotolia* Einnahmen.

Entgegen meiner Vermutung ist das Einkommen aus dem Verkauf von Bildlizenzen im Juli doch höher ausgefallen als im Juni. Das hat mich jetzt doch etwas überrascht.

Der Blick auf die Statistik.

* Im Juli wurden 554,27 Euro durch Bildverkäufe und Affiliate-Provisionen erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vormonat sind das knapp 63 Euro mehr oder anders gesagt ca.12% Umsatzplus. Auch in diesen Monat entfallen 50 Euro auf Affiliate-Einnahmen. Diese 50 Euro wurden nicht aus eigenen Bildern generiert und werden für die weitere Auswertung von der Gesamtsumme abgezogen. Ich gehe also von einem Verdienst von 504,27 aus.

* Jedes verkaufte Werk im Juli, erwirtschaftete durchschnittlich 5,66 Euro. Ein Rückgang um 2,11 Euro im Vergleich zum Vormonat.

* Im Juli waren etwas mehr als 12 Detailansichten nötig, bis sich ein Betrachter zum Kauf eines Bildes/Grafik/Videoclips entschieden hat. Im Vormonat wurden noch 17  Ansichten pro Verkauf benötigt. Die Käufer kommen wieder schneller zum Ziel.

* Die Einnahmen auf mein gesamtes Fotolia Portfolio umgelegt, (406 Grafiken/Bilder/Illustrationen/Videos) (+3 Werke), ergaben für diesen Monat einen durchschnittlichen Erlös (RPI=ReturnPerImage) von 1,24 € pro Werk. Das sind 14 Cent mehr als im Juni.

* Der Juli 2011 generierte zum Vergleich 346,08 Euro. Der Juli 2010 generierte 346,60 Euro.

* Das Gesamtranking steht diesen Monat auf Platz 1400 (-50).

* Das Fotolia* Wochenranking liegt dagegen heute bei Platz 1170.

Fazit:

Heute kurz und knapp. Der Juli 2012 hat alle Juli´s der vergangenen Jahre bei weitem übertroffen.

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Fragen an Elbtunnelblick.de

Geschrieben von Daniel am 30. July 2012 | Abgelegt unter Fragen & Antworten

Immer wieder erreichen mich per Email Fragen von Euch, die ich gerne beantworte. Häufig beantworte ich aber immer wieder die gleichen Fragen, was mich einiges an Zeit kostet. Daher veröffentliche ich die meistgestellten Fragen zu meinem Spreadshirt Einkommen in Zukunft in dieser Kategorie.

Schaut also bitte, bevor Ihr mir eine Mail schreibt, ob diese schon einmal gestellt & beantwortet wurde.

Wie viel Motive hast du inzwischen in deinem Portfolio? Was für Marketing Maßnahmen startest du bei neuen Motiven, bzw. wie schaffst du es so einen enorm hohen Umsatz mit deinen Motiven zu erhalten ?

Geschrieben von Daniel am 30. July 2012 | Abgelegt unter Fragen & Antworten

gestellt von Michael am 21.07.2012 nachdem ich diesen Artikel veröffentlicht hatte.

Moin Michael,

ich kann Dir ehrlich gesagt gar nichts zu meiner “Strategie” sagen.
Letztendlich mache ich das wie jeder andere auch. Motive erstellen, hochladen, geschickt verschlagworten, Produkte erstellen, auf dem Marktplatz veröffentlichen und abwarten. Marketing Maßnahmen habe ich überhaupt keine entwickelt.

Ich glaube, das meine “hohen” Einnahmen letztendlich ein Produkt der vergangenen Zeiten sind. Der sogenannte Longtail macht sich immer mehr bemerkbar. Dadurch, dass meine Motive schon so lange auf dem Marktplatz stehen wurden sie natürlich auch entsprechend verbreitet.
In vielen Partnershops sind meine Motive gelistet. Das passiert allerdings nicht von heute auf morgen. Es ist die Zeit, die diese Sache vorantreibt.

Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass auch ein nicht eingrenzbarer, viraler Faktor etwas zu meinen Einnahmen beiträgt.
Jemand der mein Shirtmotiv gekauft hat, wird unter Umständen darauf angesprochen und gefragt wo er es her hat, wenn er damit zur Schule geht oder sich im öffentlichen Raum bewegt.

Dadurch, dass die Motive nicht nur auf dem Marktplatz stehen, sondern auch bestellt werden, rutschen sie zudem noch automatisch im Spreadshirt-Ranking nach oben und noch mehr Leute sehen sie und werden evtl. zum Kauf animiert. Es ist ein wenig wie ein Schneeballsystem, dass sich im Laufe der Zeit entwickelt. Nur wie man das bewusst beschleunigen kann, kann ich Dir nicht verraten. Es ist bei mir einfach so passiert…

Das nimmt auch immer weitere Züge an. Da die Motive sich verkaufen, wird auch Spreadshirt darauf aufmerksam und pusht diese noch mehr. So tauchen immer mal wieder Motive von mir auf der Spreadshirt-Startseite auf oder werden in den Spreadshirt Katalogen in Szene gesetzt. Auch das treibt die Einnahmen natürlich etwas an.

Zu möglichen Beschleunigungsmaßnahmen empfehle ich Dir das Spreadshirt- Forum. Dort werden Marketingmaßnahmen, wie Adwords, Facebook, Twitter etc behandelt, und die User tauschen sich mit ihren Erfahrungen untereinander aus.

Mit solchen Maßnahmen lassen sich wahrscheinlich Käufe generieren, die sich wiederum auf das Spreadshirt interne Ranking bei der Produktsuche auswirkt. Damit kann man sicherlich einen Anstoss an das “Schneeballsystem” geben. Allerdings glaube ich, dass diese Maßnahmen entweder mit einer Menge Zeitaufwand verbunden sind (Twitter follower und Facebook Freunde sammeln) oder mit Kosten.

Und da man nicht absehen kann, was dem Markt gefällt, kann es auch sein, dass man sehr viel Zeit oder Geld investiert, aber auf das falsche Pferd setzt. Denn was bringt es, z.B. mit Adwords die User mit seinen Designs zu penetrieren, die dann aber denken: Ganz nett, aber nicht mein Geschmack.

Ich glaube das bringt nur etwas, wenn man z.B ein Nischenthema als Motiv visualisiert, dass man einer bestimmten Zielgruppe zeigen möchte. Wenn Du z.B. Motive zum Thema “Häkeln” hast, ist es sicherlich nicht blöd dieses Motiv auf Häkelseiten oder Foren zu bewerben. Bis das jemand vom Marktplatz kauft, kann es dauern, weil kaum jemand bewusst danach sucht. Es ist halt kein Massenthema. Taucht das Motiv aber in einem Häkelforum auf, werden bei der Zielgruppe spontane Kaufanreize ausgelöst. Die User vom Häkelforum wussten bisher noch nicht, dass sie ein Häkelshirt haben wollen. Dadurch, dass Du es ihnen vor die Nase setzt, wird ein spontanes Bedürfniss beim User geschaffen und evtl mit einem Kauf befriedigt

Das ist ja letztendlich die Kunst der Werbung. Kaufanreize setzen und ein Bedürfnis schaffen, was dem Kunden gar nicht bewusst ist. Die Werbung sagt uns, was wir brauchen. Nicht wir entscheiden was wir brauchen. Die Kunst dabei ist aber, dass der Käufer denkt, dass das Bedürfnis auf seiner eigenen freien Entscheidung basiert. Kurios gell?
Aber wir alle funktionieren so. Denk da mal an Frauen, die durch ein Schuhgeschäft gehen :-)

Zu Deiner Frage meines Portfolios.

Es sind momentan ca. 240 Motive von mir auf dem Marktplatz, wobei ca.
80% meiner Einnahmen aus immer den gleichen 15 Motiven generiert werden. Das heisst, es ist auch ein wenig eine Glückssache ob ein Motiv einschlägt oder nicht.

Meine Einnahmen sind natürlich auch ein Ergebnis meiner aufgeschlagenen Provision. Viele Designer verlangen zwischen 2 und vier Euro für Ihr Motiv. Meine Motive liegen zwischen 4 und 5 Euro.
Natürlich müssen die Designer, die Ihre Motive für 2 Euro verkaufen, letztendlich doppelt so viele sales haben wie ich, um auf den gleichen Ertrag zu kommen.

Und um meinen letzten Blogartikel zu relativieren. Nicht jedes Quartal sieht bei mir so aus. Wenn Du Dir die älteren Umsatzauswertungen durchliest wirst Du die Schwankungen sehen. Das letzte Quartal war auf jeden Fall ein positiver Ausrutscher und entspricht meiner Erfahrung nach nicht unbedingt dem Standart der letzten Jahre.

Den einzigen Rat, den ich Dir geben kann ist so weiter zu verfahren wie bisher und nicht aufzugeben. Aus meiner Erfahrung entwickelt sich so etwas automatisch über die Zeit von selbst, oder gar nicht. Der Markt bestimmt, was gefällt und pusht das dann von alleine, wenn es überzeugt. Wenn es jetzt nicht überzeugt, kann es aber in ein paar Jahren so weit sein. Wer weiss schon, wohin sich Geschmäcker, relevante Themen oder Stilfragen entwickeln.
Je mehr Motive man auf dem Marktplatz hat, desto höher ist natürlich auch die Chance ein Topseller-Motiv dabei zu haben. Und dann steigen auch die Einnahmen von ganz alleine.

Ehrlich gesagt dachte ich vor Jahren auch nicht daran, dass ich eines Tages über Spreadshirt so viel verdienen könnte. Ich dachte eher, dass es doch schön wäre, wenn ich eine Monatsmiete von meinen Spreadshirt Jahreseinnahmen bezahlen könnte. Das es so gekommen ist wie es jetzt ist, freut mich natürlich sehr und Spreadshirt finanziert mir nun die gesamte Jahresmiete.

Das kann man letztendlich jedem Spreadshirt-Partner wünschen.

Beste Grüße aus Hamburg,

Daniel

 

Umsatzauswertung Spreadshirt 2.Quartal 2012

Geschrieben von Daniel am 12. July 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Spreadshirt, Umsatzauswertung Spreadshirt

Die Sonne scheint und man hat wieder freie Parkplatzauswahl vor der Tür. Ein Zeichen dafür, dass die Ferienzeit begonnen hat.

Und ein weiteres Zeichen dafür, dass wieder eine Spreadshirt Gutschrift bevor steht. Es wieder die Zeit für eine Offenlegung meiner Einahmen aus dem Verkauf von T-Shirt Motiven bei Spreadshirt gekommen.

Noch eine kleine Info für alle die zum ersten mal in meinem Blog gelandet sind.

Für Spreadshirt produziere ich Shirtmotive, die sich die Endkunden auf ein Shirt, Pullover oder sonst was drucken lassen können. Es gibt jede Menge an personalisierten Geschenken. Ich stelle nur die Designs und kümmere mich um die Verschlagwortung der Motive.

Spreadshirt führt die gesamte Abwicklung des Bestellprozesses durch. Von dem Shirtdruck, über den Versand, etwaiger Reklamationen und dem Bezahlvorgang bekomme ich praktisch nichts mit. Mir wird pro verkauftem Motiv eine, von mir vorher festgelegte Provision gutgeschrieben und vierteljährlich ausbezahlt.

Aber nun das eigentlich interessante. Meine Einkünfte im Detail.

Spreadshirt Umsätze (netto) aus Motiv-Verkäufen:

April: 414,85 Euro (Vorjahr 219,34 Euro)
Mai: 603,72 Euro
(Vorjahr 288,61 Euro)
Juni: 650,71 Euro (Vorjahr 380,59 Euro)

2.Quartal gesamt: 1669,28 Euro (Vorjahr 888,54 Euro)

Die Umsätze verteilen sich auf die verschiedenen Spreadshirt Vertriebsmöglich-keiten wie folgt:

Marktplatz: 1551,36 Euro (Vorjahr 653,99 Euro)
fremde Shops: 117,92 Euro
(Vorjahr 236,63 Euro)
eigener Shop: 0,00 Euro
(Vorjahr 5,38 Euro)

Der monatliche Verdienst, durch Shirtverkäufe über Spreadshirt, beträgt für das 2. Quartal 2012 demnach durchschnittliche 556,42 Euro.

Insgesamt gesehen ist das eine gute Entwicklung. Der Anstieg im ersten Quartal konnte sich auch im zweiten fortsetzen. Im Vergleich mit dem Einkünften aus dem Vorjahreszeitraum wurde ein Zuwachs von beinahe 100% erzielt.

Sreadshirt USA

Auch in den USA gibt es Spreadshirt und auch dort gibt es einen Teil meiner Motive zum Kauf. Im letzten Bericht habe ich damit angefangen die Zahlen aus den USA mit in diese Auswertung unterzubringen. Das soll jetzt immer so sein.

2.Quartal Spreadshirt USA 2012: 122 US$ (+21$ zum 1.Quartal)
2.Quartal Spreadshirt USA 2011: 51 US$

 

Und zu guter Letzt möchte ich noch einen kleinen Screenshot aus meiner Marktplatzmotivbilanz veröffentlichen. Denn es wurde wieder eine magische runde Zahl durchbrochen, die die Möglichkeiten bei Spreadshirt verdeutlicht. Den ganzen Beitrag lesen »

Umsatzauswertung Fotolia Juni 2012

Geschrieben von Daniel am 10. July 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Microstockagenturen, Umsatzauswertungen Fotolia

Nun beginnt sie wieder. Die Urlaubszeit in den Betrieben – sie versaut uns Bildlieferanten jedes Jahr aufs neue unsere Umsätze.

Da uns diese Monate jedes Jahr ereilen, sollte man sich über die Umsatzeinbrüche keine Sorgen machen. Schliesslich wissen wir weshalb unsere Einnahmen aus Bildverkäufen einbrechen. Es ist einfach kaum noch jemand da, der Bilder kaufen möchte. Vielmehr werden jetzt TShirts für den Urlaub benötigt und auch gekauft.

Der Juli wird, nach meiner vierjährigen internen Fotolia-Statistik, den Tiefpunkt des Jahres markieren. Im August sitzen dann wieder alle fein an ihrem Arbeitsplatz und müssen das Weihnachtsgeschäft vorbereiten und für uns Urheber wird die Verkaufskurve wieder in die richtige Richtung zeigen.

Aber bevor ich mich auf den August freue,will ich über meine Juni-Einnahmen aus dem Verkauf von Bildmaterial bei Fotolia* berichten.

Der Blick auf die Statistik.

* Im Juni wurden stolze 493, 83 Euro verdient. Im Vergleich zum Vormonat sind das knapp 20 Euro oder ca.5% weniger. Ca. 50 Euro von dem Verdienst fallen auf Einnahmen aus Affiliate-Käufen zurück. Somit ist der Rückgang zum Mai in Warheit noch etwas größer, wenn man diese Einnahmen heraus nimmt.

* Jedes verkaufte Werk im Juni, erwirtschaftete durchschnittlich 7,77 Euro (ohne Affiliate-Einkünfte). Ein ordentliches Plus von 1,67 Euro im Vergleich zum Vormonat.

* Im Juni waren beinahe 18 Detailansichten nötig, bis sich ein Betrachter zum Kauf eines Bildes/Grafik/Videoclips entschieden hat. Im Vormonat wurden noch 13  Ansichten pro Verkauf benötigt. Die Käufer sind momentan nicht so entscheidungsfreudig.

* Die Einnahmen auf mein gesamtes Fotolia Portfolio umgelegt, (403 Grafiken/Bilder/Illustrationen/Videos) (+18 Werke), ergaben für diesen Monat einen durchschnittlichen Erlös (RPI=ReturnPerImage) von 1,10 € pro Werk. Das sind 23 Cent weniger als im Mai.

* Der Juni 2011 generierte zum Vergleich 479,00 Euro. Der Juni 2010 generierte 419,98 Euro.

* Das Gesamtranking steht diesen Monat auf Platz 1400 (-50).

* Das Fotolia* Wochenranking liegt dagegen heute bei Platz 1440 (+500).

Fazit:
Ein merkwürdiger Monat. Insgesamt hätte er noch viel schlechter ausfallen können. Denn ohne die drei erweiterten Lizenzen am Anfang des Monats läge das Einkommen nur bei 340 Euro. Ohne die Affiliate Einnahmen sogar nur bei 290 Euro. GottseiDank gab es diese Einnahmen.

Zum Thema “Einnahmen aus dem Microstockgeschäft” möchte ich an dieser Stelle auf einen interessanten Blog-Artikel von Robert Kneschke verweisen. Dieser hat seine Einnahmen ebenfalls öffentlich gemacht und zeigt seine Entwicklungskurve der vergangenen vier Jahre. Ziemlich beeindruckend und irgendwie auch motivierend. Wobei man nicht vergessen darf, dass Robert das Hauptberuflich macht und wahrscheinlich insgesamt mehr als 40 Stunden in der Woche arbeitet.

mit * gekenntzeichnete Links sind Affiliate-Links. Wenn Du einen dieser Links anklickst und etwas kaufst, unterstützt Du diesen Blog mit ein paar Cent Provision. Wichtig: Dir entstehen dabei keine finanzielle Nachteile!

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