Umsatzauswertung Fotolia Juli 2012

Geschrieben von Daniel am 1. August 2012 | Abgelegt unter Beobachtungen, Microstockagenturen, Umsatzauswertungen Fotolia

Der Monat Juni ist vorüber und es ist wieder Zeit für eine Auswertung meiner Fotolia* Einnahmen.

Entgegen meiner Vermutung ist das Einkommen aus dem Verkauf von Bildlizenzen im Juli doch höher ausgefallen als im Juni. Das hat mich jetzt doch etwas überrascht.

Der Blick auf die Statistik.

* Im Juli wurden 554,27 Euro durch Bildverkäufe und Affiliate-Provisionen erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vormonat sind das knapp 63 Euro mehr oder anders gesagt ca.12% Umsatzplus. Auch in diesen Monat entfallen 50 Euro auf Affiliate-Einnahmen. Diese 50 Euro wurden nicht aus eigenen Bildern generiert und werden für die weitere Auswertung von der Gesamtsumme abgezogen. Ich gehe also von einem Verdienst von 504,27 aus.

* Jedes verkaufte Werk im Juli, erwirtschaftete durchschnittlich 5,66 Euro. Ein Rückgang um 2,11 Euro im Vergleich zum Vormonat.

* Im Juli waren etwas mehr als 12 Detailansichten nötig, bis sich ein Betrachter zum Kauf eines Bildes/Grafik/Videoclips entschieden hat. Im Vormonat wurden noch 17  Ansichten pro Verkauf benötigt. Die Käufer kommen wieder schneller zum Ziel.

* Die Einnahmen auf mein gesamtes Fotolia Portfolio umgelegt, (406 Grafiken/Bilder/Illustrationen/Videos) (+3 Werke), ergaben für diesen Monat einen durchschnittlichen Erlös (RPI=ReturnPerImage) von 1,24 € pro Werk. Das sind 14 Cent mehr als im Juni.

* Der Juli 2011 generierte zum Vergleich 346,08 Euro. Der Juli 2010 generierte 346,60 Euro.

* Das Gesamtranking steht diesen Monat auf Platz 1400 (-50).

* Das Fotolia* Wochenranking liegt dagegen heute bei Platz 1170.

Fazit:

Heute kurz und knapp. Der Juli 2012 hat alle Juli´s der vergangenen Jahre bei weitem übertroffen.

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9 Kommentare zu “Umsatzauswertung Fotolia Juli 2012”

  1. am 1. August 2012 um 14:07 1.nila schrieb …

    hey, ich bin echt sauer auf dich, wie auch wohl viele andere auch. du veröffentlichst hier zwar allein nur deine persönlichen einnahmen, aber du veröffentlichst hier auch sehr sehr kniffillige sachen, die einem mitkonkurrenten die wir alle sind überhaupt nicht passen. es sind dinge die man sich nach etlichen jahren erfahrungen gesammelt hat. du machst den markt für uns weit aus voller an mitbewerbern als du vielleicht denkst. ich meine damit einen massenandrang an neuen mitbewerbern, die sich bei fotolia oder spreadshirt anmelden und durch deine tipps ( für mich top secrets) dein oder unser geld im enteffekt wegnimmt. Ist dir das bewusst? ich behaupte mal du und wir würden mehr einnahmen generieren, wenn du nicht so unüberlegt alles ausplauderst. Es ist einfach so. google mal nach “geld verdienen in internet” oder ähnliches, es wird sofort dein blog angezeigt! Ist es dir das wert für 50 euro oder so?? Du denkst scheinbar nicht an die zukunft und was passieren wir wenn der markt überfüllt wird und immer weniger rausspringt für dich. hast du dir darüber mal gedanken gemacht? jetzt verdienst du durch dein blog etwas taschengeld aber was ist später und wie lange noch kannst du darüber berichten?? ehrlich gesagt würde ich dir 50 euro geben monatlich , das du damit aufhörst solche artikel zu schreiben. mein ernst. es ist mir unbegreiflich wie mann so fahrlässig mit seinen geheimen tipps umgehen kann. es ist in meinen augen einfach nur dumm und ich stelle mir einen sonderschüler in dir vor mit einem iq von 10, der keine ahnung hat was er mit so viel geld tut und denkt er wäre der oberschlaue: tut mir leid das ich dir das so sage, aber was soll ich von dir halten?

    Ich verdiene mein Brot mit Fotolia und spreadshirt. ich möchte nicht, das es nach 5 jahren aus ist weil du tausenden anderen dazu bewegt hast millionen weitere bilder oder designs hochzuladen. verstehst du das?

    Wieso denn so detailierte informationen zu allen deinen bestsellern und marktplatzgeschichten. wenn ich deinen blogbeitrag für z.b. spreadshirt sehe und lese, das du mit 250 motiven, 450 euro machst, dann denke ich mir, ok, ich mach das einfach nach und bekomm auch so viel geld. weist du wieviel sich das denken? und bald ist der markt überfüllt und du wirst nur 100 euro verdienen. und was schreibst du dann in deinen blog. “sorry ich hab alles verraten und mich selber ans bein gepisst” ??

    ich finds schön das du aus deinem gehalt kein hehl machst , aber musst du es gleich ganz europa erzählen und top secrets verraten??

    ich verstehe es einfach nicht.

    hoffe du bist mann genug mir es zu erzählen und schreibst mir zurück.

    danke

  2. am 2. August 2012 um 02:31 2.Tristan schrieb …

    Das ist auch meine Erfahrung. Überraschenderweise ist der Juli 2012 exzellent gut gelaufen. Mit einer der besten Monate bisher. Erstaunlich und völlig unerwartet.

  3. am 2. August 2012 um 13:25 3.Daniel schrieb …

    Hallo Nila,

    ehrlich gesagt habe ich mir die Gedanken auch schon gemacht. Und zwar ziemlich zu Beginn meines Bloggens.
    Anfangs ist es auch tatsächlich passiert, dass meine Arbeiten kopiert wurden. Das hat mich natürlich geärgert. Man stellt gratis seinen Wissensschatz zur verfügung und wird dafür ans Bein gepinkelt. Das hat mich dann ja auch dazu gebracht nicht mehr auf mein Fotolia-Portfolio zu verlinken. Vielleicht sollte ich das auch mit meinem Spreadshirt-Shop so machen.
    Aber ich habe mir auch immer gesagt, dass erfolgreiches natürlich schnell kopiert wird. Das kann man ja am deutlichsten bei den Fotolia-Bestsellern beobachten. Und letztendlich lässt es sich nicht verhindern, aber die Wahrscheinlichkeit ist natürlich größer, wenn man öffentlich die Hosen herunter lässt.

    Ich kann Dir zu meiner Blogmotivation nur schreiben, dass ich zu Beginn meiner Internet-Tätigkeiten wenig Informationen über Microstock oder Spreadshirt gefunden habe. Und weil es das noch nicht gab, habe ich diesen Blog eröffnet. Es gefällt mir einfach anderen Menschen, an dieser Art Geld zu verdienen, teilhaben zu lassen und sie zu motivieren oder ihnen einfach Möglichkeiten zu eröffnen. Und dafür bekomme ich auch reichlich Zuspruch und Danksagungen. Ich freue mich ja auch darüber, wenn andere ihr Wissen mit mir teilen.

    Zu Deinen Befürchtungen, dass ich Deine (und meine) Konkurrenz heranzüchte: Diese Befürchtung hatte ich anfangs auch. Jedoch ist mir schnell klar geworden, dass ich nicht der Konkurrenztreiber sein werde. Über den Suchbegriff “geld verdienen” kamen letzten Monat 16 User zu meinen Blog. Die meisten Blogleser beschäftigen sich schon, bevor sie meinen Blog besuchen, mit dem Thema. Sie suchen nur nach Vergleichsmöglichkeiten, da niemand echte Zahlen rausrückt.

    Ich weiss nicht ob es Dir bewusst ist. Fotolia wirbt selber ständig um neue “Künstler”. Mir sind schon einige Printanzeigen in Zeitschriften untergekommen. Selbst in der Zeitschrift Stiftung Warentest wurde über das Verdienstmodell Fotolia berichtet. Auch die Bildzeitung berichtete über Fotolia. Spreadshirt wirbt direkt auf der Startseite um neue Shopbetreiber und Motivdesigner. Bereits 2009 berichtete der Spiegel über Yuri Arcus und seinem Erfolg mit Fotolia und heizte damit die Goldgräberstimmung bei 100.000den Spiegellesern an. Letzten Monat schrieb die Brand eins über das Thema “im Internet Geld verdienen” und interviewte dazu eine Berlinerin, die u.a. ihren Lebensunterhalt auch mit Spreadshirt bestreitet. Die Plattform PSDTutorials schickt an ihre über 250.000 User über ihren Newsletter einen AffiliateLink zu Fotolia mit. Die Fotocommunity hat über 1 Million Mitglieder und auch dort wird Fotolia thematisiert. Es gibt ganze Bücher über die Microstockindustrie und Ratgeber wie man zum Erfolg kommt.

    Bevor Du Dich also zu sehr in Deinen Groll mir gegenüber hereinsteigerst, solltest Du Dir diese Tatsachen bewusst machen. Ich spreche hauptsächlich Menschen an, die sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben und eine Affinität zu Fotografie oder Design haben. Die anderen “Werber” bzw. Medien machen sogar Menschen auf dieses Thema aufmerksam, die eigentlich gar kein Zugang oder persönlichen Antrieb hatten sich damit auseinander zu setzen.

    Zu Deinem Argument, dass ich hier Top-Secrets verrate, kann ich Dich nur auf den Spreadshirt-Forum verweisen. Wer tiefgehende Tips zur Vermarktung von Shirtmotiven sucht, wird viel mehr Wissen und Tricks in diesem Forum von anderen Spreadern nachlesen können. Da wird vielmehr zu Themen wie Shopgestaltung, Programmierung, Marketingmaßnahmen, funktionalität des Marktplatzes, Ranking von Motiven etc. “ausgeplaudert” als Du in meinem Blog finden kannst. Wer sich zu fotolia austauschen möchte konnte das bis vor kurzem im Foto-Talk machen. Nun ist das Forum ja unter Leitung von Robert Kneschke hinter seinem Blog zu finden.

    Zu guter letzt noch etwas provokatives von mir. Als Du damals angefangen hast, Dich bei Spreadshirt und Fotolia zu engagieren, wirst Du Dich auch darüber gefreut haben, dass man Dir die Information auf irgendeinem Weg zugetragen hat. Oder wurdest Du von Spreadshirt und Fotolia persönlich angeschrieben und wurdest um Deine Mitarbeit gebeten?
    Ich unterstelle mal, dass Du damals nicht daran gedacht hast, dass Du den “Etablierten” mit Deinem Handeln das Wasser abgräbst und Konkurrenz schaffst und deren Einkommen schmälerst. Du hast mit Deinem Fotolia Engagement einigen professionellen Fotografen ganz gehörig das Wasser abgegraben, die aufgrund der Microstockindustrie ums Überleben kämpfen und viel weniger Aufträge bekommen. Mit Deinem Spreadshirt Engagement verkaufen auch die etablierten Textilhersteller in der Offlinewelt das ein oder andere Shirt weniger. Das kann dem einen oder anderen Arbeitnehmer in der Textilbranche auch den Job kosten.

    Ich könnte Dir also das Gleiche vorwerfen, was Du mir vorwirfst. Mach ich aber nicht, denn so ist das Business. Man pisst immer irgend jemanden ans Bein, wenn man einem Markt beitritt. Daher sollte man auch damit rechnen, dass andere einem ans Bein pieseln. Und bei einem Business dass im Internet agiert würde ich mich an Deiner stelle nicht darauf verlassen, dass Dir Spreadshirt & Fotolia auch Deine Rente einspielen wird. Dafür leben wir in einer viel zu schnellen Zeit. Schön wärs natürlich, aber ich verlasse mich lieber nicht darauf.

    Mach Dir bitte nicht zu viele Sorgen um meinen kleinen Blog. Der stellt für Dich die geringste aller Gefahren dar.
    Ich hoffe ich konnte Deine Ängste etwas relativieren.

    Beste Grüße, Daniel

  4. am 4. August 2012 um 01:52 4.Tristan schrieb …

    Zumal es ja auch einen deutlichen Unterschied in der Verkaufsdynamik zwischen Fotographen und Computergraphikern gibt.

    Ich könnte jetzt wirklich endlos darüber referieren, wo da die Extreme liegen. Nur so viel: Daniels Blog ist wirklich das kleinste der Probleme, die einem im Markt entgegenkommen. Darüber hinaus plaudert er nichts aus, was nicht jeder Einsteiger im Geschäft affektiv schon im erten Monat erlernt. Ausserdem gibt es unzählige Blogs, Websites und Foreneinträge die sehr viel exakter, sehr viel diffiziler und mit mehr Erfahrung über all das berichten, was Daniel in grundlegenden Zahlen ausdrückt.

    Elbtunnelblick mag sehr beliebt sein – Dinge sagen, die wir alle nicht längst wüßten und ein jeder Aussenstehender nicht auch sofort an Dutzenden anderen Stellen in Erfahrung bringen kann, tut er allerdings nicht.

    Dennoch ist es immer wieder interessant meine eigenen Schlussfolgerungen des letzten Monats mit seinen abzugleichen – sein Blog ist da bei weitem nicht der einzige, den ich zu diesem Zweck besuche (und überhaupt: Nach der Logik von Dir, Nila, hat Robert Kneschke bereits den absoluten Sündenfall begangen – denn er hat gleich mal ein ganzes Buch zum Thema geschrieben und weit mehr “ausgeplaudert”, als es Daniel strategiebdingt als Exklusiver je könnte).

    Insofern: Die Infos sind alle frei verfügbar – wer sie sucht, wird sie finden… Elbtunnelblick ist da nur eine Seite in dem Buch der Geheimnisse, daß Du so fürchtest.

    Nichts für ungut.

    Grüße
    Tristan

  5. am 8. August 2012 um 19:26 5.tomi schrieb …

    Es geht hier doch nur um Informationen, die Daniel zugänglich macht. Die einen finden Sie gut, die anderen lehnen Sie ab. Das ist doch in Ordnung!
    Schlimm wäre, wenn kein Austausch stattfindet.
    Das wäre Stillstand.

  6. am 9. August 2012 um 15:52 6.Nemo schrieb …

    Du verkaufst deine fotolia-Bilder ja auch im Abo (habe ich irgendwo hier mal gelesen)…

    Kannst du mir vielleicht sagen, was das für Vorteile hat für den Verkäufer? Beim Aboverkauf kriegst halt kaum Credits und ein Verkauf wird ja auch anteilig (1/4) angerechnet…

    Ich frage mich halt: Würde ich mehr über Credits verkaufen, wenn ich das Abo abstellen würde? Oder sind Aboverkäufe wirklich ZUSÄTZLICHE Verkäufe, die sonst gar nicht zustande kommen würden?

    Habe im ganzen Internet keine Antwort darauf gefunden, hoffe also, dass du mir da weiterhelfen kannst… :)

    LG, Nemo

  7. am 13. August 2012 um 13:38 7.Daniel schrieb …

    Hallo Nemo,

    als Fotolia das Abo eingeführt hat, habe ich mich nach zwei Abo-Verkäufen entschieden, das Abo abzuschalten. (Wo hast Du denn gelesen, dass ich auch über das Abo verkaufe?)

    Ich kann Dir nicht sagen, ob man dadurch weniger oder mehr verkauft. Ich habe mir nur gedacht, dass ein Käufer, der genau mein Bild sucht auch bereit sein muss, das Bild regulär zu kaufen.(Ist ja auch ohne Abo erschwinglich!)
    Wenn er aufgrund seines Abos dazu nicht bereit ist und ein Pfennigfuchser ist, muss er sich halt ein Alternativbild suchen. Das kostet ihn Zeit und GEld und evtl. muss er an seinen visuellen Anspruch Abstriche machen, wenn er ein anderes Bild nimmt.

    Mir wiederspricht es einfach, meinen kreativen Output auf so einem mini-Niveau zu verramschen.

    Es kann schon sein, dass ich dadurch weniger verkaufe. Genau so gut kann es aber auch sein, dass ein Teil meiner Käufer das Abo-Modell nutzt und meine Bilder auch übers Abo kaufen könnte, wenn ich daran teilnehmen würde. Dann würde ich zwar gleich viele Verkäufe haben, aber dafür weniger bekommen. Ich hatte den Eindruck, dass ich mir mit dem Abo ins eigene Knie schiesse.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass Fotolia 4 Aboverkäufe, wie ein regulären Verkauf verbucht. Das wirkt sich dann aber nur auf Deinen Status (weiss, silber, etc) aus. Wenn Du also anstrebst möglichst schnell einen höheren Status zu erreichen, könnte dir das Abo nützlich sein. Mir ist mein Status bei Fotolia mittlerweile recht egal.

    Ob man mehr oder weniger verkauft, wirst Du auch nirgends heraus bekommen, da niemand das wirklich austesten kann. Die Monate unterscheiden sich bezüglich der Umsätze untereinander und auch das eigene Portfolio ändert sich ja ständig. Wie soll man also mit solchen Variablen einen aussagekräftigen Test über Monate hinweg machen? Das wird der Grund sein, warum Du dazu keine Stichhaltigen Infos im Netz findest.

    Befrage einfach Dein Bauchgefühl, ob für Dich die Erträge aus Abo-Verkäufen OK sind oder nicht.

    Ich werde das Abo weiterhin ausschliessen und setze auf “echte” Verkäufe.

    Grüße, Daniel

  8. am 13. August 2012 um 19:58 8.Nemo schrieb …

    Hi Daniel,

    ich schätze allerdings, dass Leute/Firmen mit Fotolia-Abonnement bei einer Suchanfrage die Bilder, die nicht zum Abo zugelassen sind, ausschließen können.

    Von daher könnte ich mir vorstellen, dass Abo-Verkäufe schon zusätzliche Verkäufe sind, da Abonnenten meine Bilder ansonsten gar nicht zu Gesicht kriegen würden.

    Wäre ja auch ein von fotolia nicht gerade klug alle Bilder anzeigen zu lassen und den Kunden damit zu frustrieren, dass er ein teures Abo abgeschlossen hat, aber geschätzte 50% der angezeigten Bilder überhaupt nicht mit einem Abo bezahlt werden können.

    Fazit ist: Ich werde mein Abo wohl anlassen. Wenn meine Einkünfte irgendwann einmal stabil sind, würde ich es vielleicht mal austesten wie es ohne Abo-Angebot wäre.

    Gruß,
    Nemo

    PS: Ich schätze, dass ich dich entweder verwechselt habe, oder eine Aussage von dir bezüglich Abonnement in meiner Erinnerung völlig aus dem Kontext gerissen habe. War mir ziemlich sicher, dass du auch im Abo verkaufst… ;)

  9. am 13. August 2012 um 20:19 9.Daniel schrieb …

    Hey Nemo,

    die Sortierung nach Abo ist mir noch gar nicht in den Sinn gekommen. Da hast Du natürlich vollkommen recht.
    Insofern werden Aboverkäufe wohl überdurchschnittlich zusätzliche Verkäufe sein.
    Ich lass mein Abo trotzdem aus :-)

    Gruß, Daniel

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