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	<title>Comments on: Dein digitales Erbe</title>
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	<description>Grundeinkommen für Kreative</description>
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		<title>By: R. Kneschke</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-687</link>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 12:07:14 +0000</pubDate>
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		<description>In meinem Buch &quot;Stockfotografie&quot; habe ich dem Thema ja ein Kapitel gewidmet. Prinzipiell wäre die Hinterlegung der Webseiten und Passwörter beim Notar im Rahmen eines Testaments sicher eine gute Möglichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Buch &#8220;Stockfotografie&#8221; habe ich dem Thema ja ein Kapitel gewidmet. Prinzipiell wäre die Hinterlegung der Webseiten und Passwörter beim Notar im Rahmen eines Testaments sicher eine gute Möglichkeit.</p>
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		<title>By: Bolle</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-672</link>
		<dc:creator>Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 10:46:18 +0000</pubDate>
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		<description>Achja: Mein aufrichtiges und herzliches Beileid für den Verstorbenen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achja: Mein aufrichtiges und herzliches Beileid für den Verstorbenen!</p>
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		<title>By: Bolle</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-671</link>
		<dc:creator>Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 10:45:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir auch schon häufig darüber Gedanken gemacht. Man will ja schließlich auch das man nach seinem Ableben, die Angehörigen den Verdienst weiter kassieren können und auch die Rechte übergehen. 

Ich denke das eigentlich das Beste wäre hier ein richtiges Testament notariell abzugeben. Zugangsdaten und Adressen kann man ja zum Beispiel auch bei der Bank hinterlegen, Schließfach oder ähnliches. Ich glaube da gibt es recht günstige Anbieter. Ich habe damit noch nichts angestellt, da meine Freundin eigentlich über alles ziemlich gut bescheid weiß, mein E-Mail-Account ist für sie erreichbar, nach Sichtung der Mails dürften auch vergessene Accounts wieder in Erinnerung kommen.

Danke das Du das Thema hier aufführst, vielleicht wird hier dann ja auch eine sehr gute Lösung vorgestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir auch schon häufig darüber Gedanken gemacht. Man will ja schließlich auch das man nach seinem Ableben, die Angehörigen den Verdienst weiter kassieren können und auch die Rechte übergehen. </p>
<p>Ich denke das eigentlich das Beste wäre hier ein richtiges Testament notariell abzugeben. Zugangsdaten und Adressen kann man ja zum Beispiel auch bei der Bank hinterlegen, Schließfach oder ähnliches. Ich glaube da gibt es recht günstige Anbieter. Ich habe damit noch nichts angestellt, da meine Freundin eigentlich über alles ziemlich gut bescheid weiß, mein E-Mail-Account ist für sie erreichbar, nach Sichtung der Mails dürften auch vergessene Accounts wieder in Erinnerung kommen.</p>
<p>Danke das Du das Thema hier aufführst, vielleicht wird hier dann ja auch eine sehr gute Lösung vorgestellt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tristan</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-669</link>
		<dc:creator>Tristan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 09:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Oh und: Den Schließfachshlüssel hast ja nur Du. Aber Du kannst z.B. bei der Bank verfügen, wer im Falle Deines Ablebens (dafür muß es dann einen Totenschein geben) an das Schließfach dran kann.

Das ist die sicherste Methode, die mir eingefallen ist (es gibt also Leute, die wissen, daß es das gibt... aber trotzdem kommen sie nicht dran, weil ich noch am leben bin und damit zunächst nur ich den Schlüssel zu diesem Schließfach habe).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh und: Den Schließfachshlüssel hast ja nur Du. Aber Du kannst z.B. bei der Bank verfügen, wer im Falle Deines Ablebens (dafür muß es dann einen Totenschein geben) an das Schließfach dran kann.</p>
<p>Das ist die sicherste Methode, die mir eingefallen ist (es gibt also Leute, die wissen, daß es das gibt&#8230; aber trotzdem kommen sie nicht dran, weil ich noch am leben bin und damit zunächst nur ich den Schlüssel zu diesem Schließfach habe).</p>
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	<item>
		<title>By: Tristan</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-668</link>
		<dc:creator>Tristan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 09:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich habe das so geregelt, daß ich einer Person meines Vertrauens verrate, wo dieser &quot;Zettel&quot; zu finden ist. Es gibt da mehrere Stellen für, aber ich habe ein Schließfach, in dem allerlei Zeug drinliegt - unter anderem nun auch ein Umschlag mit all den Zugangsdaten und einer knappen Bestandsliste vorhandener Werke, die online sind.

Mehr kann man da nicht tun - oder eben zum Notar gehen, wie Du schon gesagt hast. Aber auch das erscheint mir zu hoch gegriffen. Die Schließfachnummer reicht da zunächst völlig aus (und ist auch leicht zu updaten und kostet dabei trotzdem nicht mehr, als dieses Schließfach eben kostet), so lange jemand da draußen weiß, daß es das gibt... dieses digitale Erbe, daß ich hinterlassen würde.

Das war mir deswegen so wichtig, weil (anders als bei meiner direkten Arbeitskraft) dieses Einkommen ja auch dann weiterläuft, wenn ich nicht mehr am leben bin. Direkte Arbeitskraft erlischt mit meinem Tode... meine digitalen Güter sterben aber nicht. Deswegen habe ich mich vor zwei Jahren schon darum gekümmert.

Grüße
Tristan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe das so geregelt, daß ich einer Person meines Vertrauens verrate, wo dieser &#8220;Zettel&#8221; zu finden ist. Es gibt da mehrere Stellen für, aber ich habe ein Schließfach, in dem allerlei Zeug drinliegt &#8211; unter anderem nun auch ein Umschlag mit all den Zugangsdaten und einer knappen Bestandsliste vorhandener Werke, die online sind.</p>
<p>Mehr kann man da nicht tun &#8211; oder eben zum Notar gehen, wie Du schon gesagt hast. Aber auch das erscheint mir zu hoch gegriffen. Die Schließfachnummer reicht da zunächst völlig aus (und ist auch leicht zu updaten und kostet dabei trotzdem nicht mehr, als dieses Schließfach eben kostet), so lange jemand da draußen weiß, daß es das gibt&#8230; dieses digitale Erbe, daß ich hinterlassen würde.</p>
<p>Das war mir deswegen so wichtig, weil (anders als bei meiner direkten Arbeitskraft) dieses Einkommen ja auch dann weiterläuft, wenn ich nicht mehr am leben bin. Direkte Arbeitskraft erlischt mit meinem Tode&#8230; meine digitalen Güter sterben aber nicht. Deswegen habe ich mich vor zwei Jahren schon darum gekümmert.</p>
<p>Grüße<br />
Tristan</p>
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	<item>
		<title>By: tomi</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-667</link>
		<dc:creator>tomi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2012 20:20:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elbtunnelblick.de/?p=2389#comment-667</guid>
		<description>Ja das Thema wird oft verdrängt, nach dem Motto, mich triffts irgendwann aber das hat noch Zeit.
Ich bin auch der Meinung, dass man sich rechtzeitig übers Vererben Gedanken machen sollte.
Mit dem digitalen Erbe verhält es sich, meiner Meinung nach, genauso wie mit einem realen Erbstück. Im Grunde unterscheidet sich ein gemaltes Bild von einer am PC erstellten Vektorzeichnung nicht großartig.
In beiden Werken steckt Arbeit, Wissen,Fertigkeiten usw. Nur die Verfügbarkeit ist anders. 
Das Vererben des Urheberrechtes gilt auf jeden Fall für beide Varianten. Zumindest in Deutschland ist das geltendes Recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das Thema wird oft verdrängt, nach dem Motto, mich triffts irgendwann aber das hat noch Zeit.<br />
Ich bin auch der Meinung, dass man sich rechtzeitig übers Vererben Gedanken machen sollte.<br />
Mit dem digitalen Erbe verhält es sich, meiner Meinung nach, genauso wie mit einem realen Erbstück. Im Grunde unterscheidet sich ein gemaltes Bild von einer am PC erstellten Vektorzeichnung nicht großartig.<br />
In beiden Werken steckt Arbeit, Wissen,Fertigkeiten usw. Nur die Verfügbarkeit ist anders.<br />
Das Vererben des Urheberrechtes gilt auf jeden Fall für beide Varianten. Zumindest in Deutschland ist das geltendes Recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Klaus</title>
		<link>http://elbtunnelblick.de/diesdas/dein-digitales-erbe/comment-page-1/#comment-666</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2012 13:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elbtunnelblick.de/?p=2389#comment-666</guid>
		<description>Ich weiß aus Fällen aus meinem Bekanntenkreis, dass einige soziale Netzwerke (u.a. Netlog und Facebook) nach der Übermittlung einer Sterbeurkunde auf Wunsch der Hinterbliebenen Accounts löschen, sollten diese keine Zugangsdaten zu den Accounts haben. Ich denke, dass auch Fotolia &amp; Co. da keinen Stein in den Weg legen. Die Urheberrechte der Bilder gehen jedenfalls an deine Erben über.
 
Falls du für dich eine einfache Möglichkeit suchst, wäre doch folgendes Konzept eine Überlegung wert: Bei Google Docs oder sonstigen größeren Cloud-Anbietern ein Dokument anlegen, dass die Zugangsdaten zu Fotolia &amp; Co. enthält. Beim Notar müsstest du dann nur die Zugangsdaten zu den Cloud-Accounts hinterlegen, die Dokumente könntest du dann ohne weitere Notarkosten aktuell halten. Alternativ könntest du auch z. B. ein passwortgeschütztes Dokument bei Dropbox, Skydrive &amp; Co. hochladen und beim Notar das Passwort dazu hinterlegen. 
Weitere Alternative: Eine kleine Festplatte verschlüsseln (mit TrueCrypt) und eine Kopie der Schlüsseldatei beim Notar hinterlegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß aus Fällen aus meinem Bekanntenkreis, dass einige soziale Netzwerke (u.a. Netlog und Facebook) nach der Übermittlung einer Sterbeurkunde auf Wunsch der Hinterbliebenen Accounts löschen, sollten diese keine Zugangsdaten zu den Accounts haben. Ich denke, dass auch Fotolia &amp; Co. da keinen Stein in den Weg legen. Die Urheberrechte der Bilder gehen jedenfalls an deine Erben über.</p>
<p>Falls du für dich eine einfache Möglichkeit suchst, wäre doch folgendes Konzept eine Überlegung wert: Bei Google Docs oder sonstigen größeren Cloud-Anbietern ein Dokument anlegen, dass die Zugangsdaten zu Fotolia &amp; Co. enthält. Beim Notar müsstest du dann nur die Zugangsdaten zu den Cloud-Accounts hinterlegen, die Dokumente könntest du dann ohne weitere Notarkosten aktuell halten. Alternativ könntest du auch z. B. ein passwortgeschütztes Dokument bei Dropbox, Skydrive &amp; Co. hochladen und beim Notar das Passwort dazu hinterlegen.<br />
Weitere Alternative: Eine kleine Festplatte verschlüsseln (mit TrueCrypt) und eine Kopie der Schlüsseldatei beim Notar hinterlegen.</p>
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